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Wieder in Hong Kong

Ja, da bin ich wieder. Nach einer viel zu kurzen, zu schnell vergangenen Woche in Deutschland bin ich wieder in Hong Kong gelandet.

Und was soll ich sagen, alles ist beim alten und doch anders. Kam ich noch beim ersten mal voller Vorfreude und Neugier hier an so war das heute morgen anders. Ich war ruck zuck wieder in der Hektik der Stadt drin. Die Tasche wurde nur schnell abgestellt, eine kurze Dusche musste zum frisch werden reichen und dann ging es auch wieder los zur Arbeit. Taxi gerufen, Fahrer angemeckert weil er trotz vorheriger Ansage den falschen (längeren) Weg nehmen wollte und ich sowieso schon viel zu spät dran war. So spring ich dann auch seit heute morgen wieder durch ein Wechselbad der Temperaturen von heiss-feucht  bis kalt-trocken und das immer wieder. Da kann man gleich wieder duschen bevor man überhaupt auf die Strasse getreten ist.

Der Tag an sich war einfach nur lang und anstrengend. Da ich wider Erwarten im Flieger nicht habe schlafen können, sitze ich nun wie eine Leiche vor dem Monitor und schreibe meine Gedanken. Ja, auf Arbeit haben sie das Elend auch nicht mehr ertragen und mich mit eindringlichen Worten heim geschickt.

Doch ein gutes hat der Tag: es ist der erste Tag meines Bergabstieges in Hong Kong. Und Schatz, ich habe das Maßband schon zurecht gestutzt (DANKE nochmal dafür!). Achja, ich darf schon immer 6 Stunden vor dir ein Stück abschneiden! Oder muss ich etwa warten bis in Deutschland wieder ein Tag rum ist?

Ich weiss nun eine: Ich freue mich tierisch, das die Zeit hier nun rückwärts läuft und ich bald wieder in Deutschland, bei meinem Liebsten und meiner Familie sein kann. Denn dort ist es nunmal am schönsten. Da ist es mir auch egal, was ich hier alles abenteuerliches erlebe .....

Ich wollte euch hiermit sagen, wie lieb ich euch habe und dass ich Gas geben werde, um schnellstmöglich wieder bei euch zu sein. Danke für die schönen aber auch ernsten Tage in Deutschland.

So und damit ich nicht gleich wie eine Mumie hier rumlaufe und noch gejagt werde, verabschiede ich mich vorerst und werde mal in die Kissen horchen, was die mir alles zu erzählen haben.

Liebe Grüße aus Hong Kong, Jette

1 Kommentar 4.6.07 12:56, kommentieren

Karussell der Gefühle

Es gibt Tage, die sind einfach zum davonrennen. Man fühlt sich dreckig, weiss aber nicht warum. Und selbst wenn man es weiss, dann kann man es dennoch nicht ändern.

Die Seele scheint zu entfliegt und man ist nicht mehr Herr seiner selbst. Was man auch tut, die Kontrolle über das eigene Handeln hat jemand anderes. Die Gedanken schweifen in Richtungen, die wir garnicht wollen und so sehr wir uns dagegen wehren, umso mehr schwinnen sie in diese Richtung. Die Tränen die wir versuchen mit aller Gewalt zu unterbinden, sie rollen einfach. Das dumpfe Gefühl im Magen, es läßt sich nicht abstellen. Die Sonne scheint, doch man sieht sie nicht. Der Regen ist ein willkommener Gefährte, er scheint die Situation zu durchschauen. Die Leute die einem begegnen widern einen nur noch an. Einsamkeit, das sucht man in solchen Momenten. Aber man findet sie nicht. Die Gedanken lassen einen nicht. Man mag sich selber nicht mehr. Man, jeder oder nur ich?

Vermissen kann so schmerzhaft sein. Sehnsucht ist etwas schreckliches. Eigentlich ist es schön, denn wenn man merkt, dass man vermisst ist es doch ein gutes Zeichen. Zu lieben und geliebt zu werden. Aber auf Distanz? Auf Zeit? Ein halbes Jahr vergeht schnell. Ja, aber nicht für den der wartet. Da werden Sekunden zu Minuten, Minuten zu Stunden, Stunden zu Tagen. Etwas neues, etwas aufregendes zu erleben ist am Ende nur halb so schön, erleb man es alleine. Und die Sehnsucht wächst mit jedem weiteren Mal. Ein halbes Jahr ist eine Prüfung. Aber was, wenn man Prüfungsangst hat? Was wenn die Panik zu stark wird? Ja, ich vermisse! Ja, ich habe Sehnsucht! Ja, ich liebe! Und ja, ich habe Angst!

Ich war seit September Migräne-frei ... heute habe ich wieder Sterne gesehen und mein Kopf brummt mittlerweile höllisch .....

 

21.5.07 15:06, kommentieren

Oleeee oleeeee

Juhuuuuu,

es gibt was zu feiern: Wir (Rostock) sind wieder erstklassig!!!!! FC Hansa oooohoooohoooo....

Man, nachdem sich Stuttgart schon die Meisterschale geholt hat, nun auch noch Rostock in der 1.Liga!

Super!

Liebe Grüße,

Jette

21.5.07 01:52, kommentieren

MGB Hikin Competition 05.05.2007

 

Samstag, 05. Mai, es heißt früh aufstehen. Um 9 Uhr traf ich mich mit ca. 80 Kollegen, Mitarbeiter und Vorgesetzen der MGB um nach Hong Kong Island zu fahren und dort eine ca. 10 km Strecke durch die Berge zu Wandern. Dies ist als Wettbewerb ausgeschrieben! Und so starten wir gegen 10 Uhr vom Startpunkt, ausgestattet mit T-Shirts, Startnummern und Wasser. Das Wetter ist um einiges angenehmer als bei unserem Trainings-Hike am Dienstag (zur Erinnerung: 30 Grad im Schatten). Aber das Wetter am Samstag war leicht bedeckt, ein wenig verniesselt und diesig.

Die Strecke: die ersten 4 km ging es streng Treppen aufwärts. Angekommen auf dem Berg Mount Butler ging es dann zunächst wieder Treppen herab, um dann irgendwann auf Asphaltstrassen (mitten im Grün) durch das Tai Tam Wasserreservoir zu führen.

Der anfängliche Aufstieg raubte mir alle Sinne, ich dachte ich kipp um, das schaff ich nie! Das Gefühl, dass einem jeden Moment die Knie wegkippen ist unangenehm und bringt einen um den Verstand. Ich habe mich mit Mirjam zusammen getan und wir haben uns gegenseitig aufgebaut. Nur kurze Pausen gemacht, wenns nicht mehr ging, aber auch weiter aufgestiegen, wenns gut ging. Der Ausblick ins Tal und auf Hong Kong unterwegs war atemberaubend. Zwischendurch habe ich darüber nachgedacht, wie ich den Organisator dieser Strecke am Ende foltern könne.

Oben angekommen war dann die Sicht herrlich: ein Blick ins Nichts. Wir waren mitten in den Nebelwolken angekommen. Nach einer kurzen Pause machten wir uns an den Abstieg. Und wenn ich dachte mir schlottern die Knie nur beim Aufstieg, so wurde ich eines besseren belehrt. Auf wackeligen Beinen lassen sich Treppen sehr schwer runter steigen und man muss höllisch aufpassen, nicht daneben zu treten oder die Stufen zu überspringen. Der Weg durch das Wasserreservoir war sehr angenehm, und ich war wieder zu Kräften gekommen. Wundervolle Landschaft, leichte Regenbrisen und zarte Sonnenstrahlen machten den Weg ins Ziel sehr angenehm. Und so hätte ich noch einige Kilometer weiterlaufen können, wenn nicht plötzlich das FINISH Schild vor uns auftauchte und das Zielfoto geschossen wurde.

Es stellte sich raus, dass im Vergleich der Frauen ich auf dem 4. Platz ins Ziel gekommen bin. Das ist zwar ein undankbarer Platzt, jedoch bin ich sehr stolz, es in 2 Stunden 12 Minuten geschafft zu haben. Im Gesamtvergleich war das ca. Platz 14/15. Nach dem Trainings-Hike am Dienstag habe ich das nicht erwartet. So habe ich mir danach lecker Salat und Hähnchen gegönnt beim anschließenden Barbeque.

Auch bin ich sehr erleichtert, dass ich in den nächsten Tagen keinerlei Probleme mit Muskelkater hatte (nach Dienstag konnte ich fast 2-3 Tage kaum laufen). Alles in allem war es ein sehr schöner Tag!


12.5.07 11:30, kommentieren

Nachtrag: Bangkok 20. - 22.04.2007

 

Freitag morgen, mein Handgepäcks-Trolley war fürs Wochenende gepackt und ich eigentlich schon am Morgen bereit mich in den Flieger nach Bangkok zu setzen. Aber zunächst hieß es: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen!

Und so packte ich pünktlich um 17:30 meine Sachen, nahm meinen Trolley und traf mich vorm Starbucks mit den anderen. Mit de Taxi ging es zur Kowloon Airport Express Station. Eigentlich wollten wir hier bereits einchecken, jedoch fehlte noch Patrik, der von Hong Kong Island aus in den Express eingestiegen war. Nach einer 30 minütigen Fahrt zum Flughafen trafen wir dort auch Patrik. So konnten wir dann einchecken und eine 6köpfige Gruppe deutscher Hong Kong Entdecker machte sich auf den Weg nach Bangkok.

Nach 2 Stunden Flug erreichten wir gegen 23/24 Uhr das Hotel. Keine Schönheit, auch würde ich dort keine 1-2 Wochen oder länger verbringen, aber für ein Wochenende war es OK. Ja, ich mag vielleicht ein wenig verwöhnt sein, aber mein Paps versteht es, wenn ich ihm das Stichwort Armaturen gebe!? Außerdem hatten wir ja auch vor Bangkok zu entdecken und nicht das ganze Wochenende im Zimmer zu bleiben. In der Empfangshalle machte ich dann auch gleich noch mit zwei besonderen Freunden Bekanntschaft: der gemeinen Küchenschabe!

So erlebten wir gleich noch am selben Abend eine aufregend Fahrt durch Bangkok. Bei ca. 30-35 Grad (um Mitternacht!) entschieden wir uns, noch irgendwo etwas trinken zu gehen. Der Taxifahrer war der Meinung, dass er 6 Personen befördern kann und so war die Fahrt auf der Suche nach einer gemütlichen Lokalität nicht sehr bequem. Auch war es ein Fehler, dem Taxifahrer zu sagen: bring uns irgendwo hin, wo wir gemütlich was trinken können. Der hatte so seine Kontaktpunkte, wo er wahrscheinlich Schmiergeld bekommt, wenn er Gäste anbringt. Deshalb entschieden wir uns schließlich, zu Fuß auf die Suche zu gehen. Wir fanden eine kleines Restaurant welches auch so eine Art klitzekleinen Biergarten an der Straße hatte. Nach einem kühlen Bier machten wir uns wieder auf den Heimweg und entschieden nach ein paar Verhandlungen mit 'nem Tuk Tuk eine kleine Stadtrundfahrt zu machen und dann zum Hotel zurück zukehren. Die 2 Burschen, die uns dann transportierten hatten ihren Spass! So machten wir ein kleines Rennen mit 2 Tuk Tuks durch die Stadt. Das war Klasse: ich hatte Angst unser Gefährt würde beim Kickstart an der Ampel nach hinten überkippen. Auch die Kurvenschnittigkeit habe ich weit unterschätzt. Jedoch war es in der Nacht eine sehr angenehme Art der Fortbewegung. Es war nicht mehr viel Verkehr, und der Fahrtwind hatte so auch eine leicht erfrischende Wirkung.


Der Samstag morgen ging früh los (die Nacht war kurz) und nach einem gesunden Frühstück mit viel Obst und Saft (alles andere sah viel zu fremd aus) machte ich mich mit der Gruppe auf zum Großen Palast. Wir entschieden uns wieder fürs Tuk Tuk, was sich jedoch als nicht so gut herausstellte. Im Gegensatz zur nächtlichen Fahrt, war heute die Stadt voll mit Autos, Bussen und Lkws, Russpartikelfilter ist in Bangkok noch ein Fremdwort und die Sonne war gnadenlos. Im Grossen Palast angekommen musste wir uns zunächst umziehen: Die Herren bekamen lange Hosen (um die Beine zu bedecken), wir Mädels ein Hemd (kurzärmlich, zum bedecken der Schultern). Und so ging es auf in den Palast. Ich kann das alles nicht wirklich beschreiben, am besten schaut ihr euch die Bilder dazu an. Es war heiß (40 Grad), ich froh, dass ich mich mit Sonnencreme eingeschmiert habe und viel Wasser trinken war Pflicht. Es war eine interessante Erfahrung, mal wieder eine ganz neue Welt die es zu entdecken gab, auch im Vergleich zur Welt ausserhalb des Palastes. Zurück im Hotel dachte ich, ich kühle mich ein wenig am Pool ab. Pustekuchen! Zwar lag zu dem Zeitpunkt Schatten über dem Pool, jedoch hatte am Morgen/Nachmittag die Sonne das Wasser so sehr aufgeheizt, es fühlte sich an, als würde man in die Badewanne steigen. Nachdem ich mich dann ein wenig frisch gemacht habe und umgezogen war, traf ich die anderen in der Lobby und wir wurden abgeholt. Am Nachmittag hatten wir für den Abend eine Sightseeing Bootstour mit Abendessen gebucht. Am Pier angekommen wurden wir von netten Thailänderinnen empfangen und uns wurde eine Orchidee angesteckt. Die Sonne ging langsam an und so war es ein herrlicher Anblick, als unser Boot auf dem Fluss mit viele bunten Lichtern am Pier anlegte. Wir hatten einen Tisch auf dem oberen Deck gebucht. Eine Live-Band spielte Musik und das Buffet war sehr lecker angerichtet. Und so legten wir ab zu einer zweistündigen Tour. Der Große Palast sieht des Nachts hell beleuchtet wieder ganz anders aus. Es war einfach wunderschön. Als die Band dann anfing romantische Lieder zu spielen, mir der Wind ins Gesicht fuhr und ich diesen Abend einfach nur genoss überkam mich auch heftiger Liebeskummer. Das alles hätte ich in dem Moment viel lieber mit meinem Schatz, Ronny erlebt. Und so versank ich in meinen Träumen und Gedanken. Zum Abschied bekamen wir Mädels noch einen Armreif aus Blumen geknotet.

Den Rest des angebrochenen Abends beschlossen wir auf dem Nightmarket zu verbringen. Das war nur irgendwie nicht mehr so interessant, kenne ich solche Märkte doch schon aus Hong Kong. Als wir in eine kleine offene Bar gingen riss mir noch einer meiner Latschen. Zum Glück, war da dann doch der Nightmarket und so holte ich mir dort ein neues Paar Schlappen. Den Abend liessen wir dann wieder in dem Biergarten des Vorabends ausklingen. Nachdem ich über einige Küchenschaben (die man im Dunkeln leider sehr schlecht sieht) gesprungen bin (die Biester sind Kamikaze-artig über die Straßen gelaufen, ging es mit dem Taxi wieder ins Hotel. Hier hatte die Band in der Hotelbar leider schon aufgehört zu spielen, und so blieb der Wunsch nach dem Song „One Night in Bangkok“ unerfüllt.


Sonntag morgen begann wie schon der Samstag morgen zeitig mit Frühstück. Heute stand Wat Po auf dem Plan und somit der größte liegende Buddha. Hier brauchten wir uns nicht umziehen, ich musste nur in dem Tempel meine Schulter bedecken. Da ich vom Vortag gelernt hatte, trug ich in meiner Tasche eine Shirt mit, welches ich dann und wann über die Schultern warf. Bilder zu dem Tempel findet ihr auch unter den Fotos. Da sich in dieser Anlage auch die thailändische Massage-Schule befindet, genehmigte ich mir noch eine 1-stündige Thai-Massage. Zurück im Hotel hiess es dann schon packen, denn um 16 Uhr wurden wir wieder abgeholt und zum Flughafen gebracht.

Um 19 Uhr saß ich wieder im Flieger und kurz nach Mitternacht war ich wieder im Appartement angekommen.


Es war eine gute Idee, das Wochenende nach Bangkok zu fliegen. Wir hatten uns zwar das bisher heißeste Wochenende dafür rausgesucht mit 40 Grad im Schatten und ich finde Bangkok ist eine sehr dreckige Stadt, jedoch war es auch eine sehr aufregende und interessante Stadt. Dennoch, im Vergleich: Ich mag Hong Kong lieber!


12.5.07 11:28, kommentieren

1.Mai - ein guter Tag zum Wandern

Zunächst einmal, wünsche ich euch allen einen schönen 1. Mai.

Für mich bedeutet dieser Tag heute auch, dass ich die ersten 2 Monate um habe. Das war das erste Drittel. Noch einen Monat und das sogenannte Bergfest steht an.

Heute war es dann so, dass wir wandern gingen. Ein Trainings-Hike für Samstag, da gibts dann die Hiking-Competition. Naja, Trainings-Hike hatte ich mir anders vorgestellt. 25 km bei 30Grad im Schatten und einem Mordstempo von 6 kmh. Das bei einigen Anstiegen, Treppen auf und ab. Ich kam gleich nicht mit dem Tempo mit, lief aber meinen Rhythmus und hatte die anderen dennoch immer im Blick. Nach 15 km war dann für mich Schluss. Und so nach und nach folgten mir die anderen. Nun sitz ich zu Hause, alles schmerzt und ich werde das dumpfe Gefühl nict los, dass ich morgen zur Arbeit kriechen muss.

Ich habe gerade noch in dem Buch von Hape Kerkeling "Ich bin dann mal weg - Meine Reise auf dem Jakobsweg" gelesen. Heute habe ich das erste Mal nachvollziehen können, wie es ihm als Anfängerpilger erging. Aus diesem Buch möchte ich auch ein Zitat anbringen und wünsche euch allen noch einen schönen Resttag. 

Jette 

" Erkenntnis des Tages:

Was macht uns menschlich? Unsere kleinen Macken und die großen Fehler. Hätten wir sie nicht, wären wir alle wandelnde Götter!"

 

 

1 Kommentar 1.5.07 16:17, kommentieren

Für Ronny

Hallo Schatz,

Ich wollte dir dieses Lied schenken, aber egal wo ich gesucht habe, ich fand es nicht. Daher sollst du es heute hier auf diesem Weg bekommen. Ich will dir damit sagen wie sehr ich dich liebe! 

Have I told you lately that I love you
Have I told you theres no one else above you
Fill my heart with gladness
Take away all my sadness
Ease my troubles thats what you do

For the morning sun in all its glory
Greets the day with hope and comfort too
You fill my life with laughter
And somehow you make it better
Ease my troubles thats what you do
Theres a love thats divine
And its yours and its mine like the sun
And at the end of the day
We should give thanks and pray
To the one, to the one

Have I told you lately that I love you
Have I told you theres no one else above you
Fill my heart with gladness
Take away all my sadness
Ease my troubles thats what you do

Theres a love thats divine
And its yours and its mine like the sun
And at the end of the day
We should give thanks and pray
To the one, to the one

And have I told you lately that I love you
Have I told you theres no one else above you
You fill my heart with gladness
Take away my sadness
Ease my troubles thats what you do
Take away all my sadness
Fill my life with gladness
Ease my troubles thats what you do
Take away all my sadness
Fill my life with gladness
Ease my troubles thats what you do

28.4.07 09:26, kommentieren