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Nachtrag: China I 8./9. März 2007

Ich habe noch einen Eintrag offen, bevor ich mit den neuesten Berichten fortfahren kann. Es geht um meinen ersten Chinabesuch Anfang März.

Nach einer ca. 30 minütigen Fahrt mit der KCR nach LoWu übertraten wir die Grenze zu China und befanden uns augenblicklich in Shenzhen. Hier trennten sich die Wege unserer Gruppe in 3 verschiedenen Richtungen. Ich durfte mit dem Inspector Anderson reisen. Der Grund für diesen *Ausflug* war es das Department Qualitätskontrolle besser kennenzulernen, sozusagen hautnah bei der Arbeit dabei zu sein. So fuhren wir am ersten Tag nach Songgang zu *Wellwin* einer Spiegelfabrik. Der erste Eindruck im Taxi war beruhigend: es herrscht in China wieder Rechtsverkehr. Jedoch war dieses Wohlbefinden nur von kurzer Dauer. Sobald wir Shenzhen (Schenjen gesprochen) verliesen, brach meiner Meinung nach das totale Chaos auf den Strassen aus. Es gab keine Fahrbahnmarkierungen mehr, Blinker setzen war für die meisten ein Fremdwort, statt dessen kam die Hupe sehr häufig zum Einsatz. Von der Qualität der Strassen gar nicht erst zu sprechen. Die meiste Zeit der fast 2 stundigen Fahrt verbrachte ich mit den Händen vor den Augen, die Luft anhaltend. Anderson meinte immer nur: *Don't worry*. Ja klar, alles bestens ...

Sobald die großen Städte hinter uns lagen, waren auf den Strassen viele neue, wundersame Gefährte zu sehen. Fahrräder mit selbst angebauten Pritschen, motorisierte Bikes, Traktoren etc. Mit einem mal wurde mir klar, China ist nicht mit Hong Kong zu vergleichen. Hier geht alles einen anderen Weg. Mir begegnete Armut und ich hatte eine große Scheu hier Fotos zu machen. Denn wie mir erzählt wurde, schämen sich auch die Armen dafür. So fuhren wir weiter, worbei an Fahrrad-Geflügeltransporten, Pritschentraktoren voll beladen mit Körben und handgemachter Waren. Dabei war es für den Fahrer nicht immer leicht den Schlaglöchern sinnvoll auszuweichen. Am Strassenrand sah ich schicke neue Gouvernor-Gebäude direkt neben heruntergekommenen, vielfach bewohnten Wohnhäusern, einfach nicht zu fassen! Irgendwann sind wir dann in Songgang angekommen und der Fahrer brachte uns durch Stadtviertel, die ich zu Fuss niemals durchlaufen wäre. *Mitten in den Slums* so mein Gedanke, *na hier wird ja die Fabrik nicht sein*. Falsch gedacht, den genau hier war die Spiegelfabrik. Vor uns öffneten sich dicke Aluminiumtore und dahinter befand sich unser Ziel. Sieht man die Fabrik dann von aussen, meint man noch: *naja, so schlimm ist es ja dann doch nicht.* Wie es aber innen in der Produktion aussieht, darüber könnt ihr euch ein Bild in meinem Fotoalbum machen. Schlimm war für mich dann auch, als ich das dringende Bedürfnis nach einer Toilette verspürte. Als ich dort nur ein Loch im Boden vorfand, habe ich es mir dann doch verkniffen und gehofft, dass es im Hotel *westliche Toiletten* gab. Ich war übrigens froh, mir noch am Tag zuvor in Hong Kong eine dicke Jacke gekauft zu haben, denn es war einfach nur kalt. Heizungen geschweige denn Klimaanlagen für den Sommer, sowas sucht man hier vergebens. Während wir dann unsere Arbeit taten, kamen immer wieder Angestellte vorbei und bewunderten uns *Westler*, ja, wir waren die Attraktion. Durchgefrohren und ziemlich KO waren wir dann gegen 17:30 fertig. Nun ging es mit dem Auto weiter nach Dongguan.

In Dongguan angekommen betraten wir wieder eine neue Welt. Alles wieder viel moderner. Das Hotel war super. 2 Doppelbetten auf dem Zimmer. Eine große Badewanne und eine westliche Toilette .... Da sie anderen 2 Gruppen auch schon eingetroffen waren, gingen wir dann zusammen zu Abend essen. Peking-Ente stand auf der Karte. Na, das lassen wir uns doch nicht entgehen. Am Ende haben wir für 10 Personen satt, mit Peking-Ente, vielen anderen Leckereien und Getränken zusammen 60 € bezahlt. Das ist für mich immer wieder unbegreiflich. Ziemlich müde bin ich dann ins Bett gefallen.

Am nächsten morgen trafen wir uns zum Frühstück. Vorher noch das Zimmer bezahlt: 30€. Wieder kann ich es nicht glauben. Beim Frühstück wundere ich mich dann noch, was die Chinesen / Hong Kong Chinesen so alles zum Frühstück essen. Eigentlich nichts anderes als das was sie auch zum Mittag essen. Ich nehme mir dann doch lieber Rührei, Toast, ne Waffel und Obstsalat mit Joghurt. Ach ja, und einen Kaffee. Dann geht es auch schon weiter. Anderson fährt heute mit uns nach Houjii zu einer Lampenfabrik. Der Taxifahrer muss leider hinter Gittern. Sieht schon komisch aus. Die Bilder sind die gleichen wie schon am Tag zuvor. Wieder sind wir die Attraktion in der Produktionshalle. Da wir heute schneller sind und weniger zu prüfen haben, können wir auch schneller wieder nach Hong Kong zurück. Wir entscheiden uns mit dem Bus zufahren. Vom Sheraton-Hotel in Dongguan fahren wir dann ca. 3 Stunden  für umgerechnet 10 € mit dem Bus bis nach Hong Kong zurück. Ich stelle fest, dass das für mich die entspanntere Variante zm Taxi ist, denn hier oben fühle ich mich doch ein wenig sicherer bei dem Chaos auf den Strassen. Wir passieren einige Mautstationen. Die Hochhäuser am Strassenrand sehen auch fast alle gleich aus, auf jedem Balkon hängt die Wäsche draussen und immer in den selben Farben.

Mein Fazit: Zu viele Eindrücke, zu wenig Zeit, zu viel Scheu zu fotografieren, zu kalt..... China ist anders als Hong Kong

1 Kommentar 7.4.07 07:44, kommentieren

China II: 2./.3. April Shanghai und Ningbo

So, da ich es mir nun gerade gemütlich gemacht habe, in der Hand eine heisse Schokolade, im Fernsehen läuft grad Formel 1 (in Malaysia!?), schreibe ich gleich weiter.

Diese Woche war auch wieder sehr spannend. Am Montag morgen um 4 Uhr klingelte mein Wecker. 1 1/2 Stunden später saß ich im Taxi und fuhr ins Hong Kong Hotel um dort die britische Einkäuferin abzuholen, mit der ich schon letzte Woche in Hong Kong einige Lieferanten besucht habe. Um 6 Uhr holte uns von dort unser Firmenfahrer ab und brachte uns zum Flughafen. Schnell eingecheckt, warteten wir dann in der Boarding-Zone auf Yokie, meine Senior-Merchandiserin. Um 8 Uhr hob der Flieger von Dragon Air dann ab gen Shanghai, wo wir ca. 2 1/2 Stunden später landeten. Hier stiess dann noch Karen aus dem Shanghai-Büro zu uns. Mit 2 Wagen wurden wir dann zu Metro Plastic gefahren - ca 2 stündige Fahrt. Bevor wir dort die Ware aussuchen konnten, wurden wir erstmal zum Essen eingeladen. Ich war erstaunt, wie gut der Manager doch englisch spricht. Als ich mir dann anhörte welche Kunden die Firma sonst noch betreut, wurde mir klar, dass gutes Englisch auch notwendig war. Diese Fabrik war ganz anders als die in Dongguan. Es sah zwar aus wie eine große Lagerhalle, aber dennoch sauberer. Jedoch denke ich, dass dies nicht alles war. dafür kam mir denn die Produktion doch zu klein vor. Joanne, die Einkäuferin aus Manchester, suchte dann die Ware aus, zu welchen sie Angebote haben wollte, machte Veränderungen und klärte ab, welche Verpackungen möglich seien. Danach ging es dann wieder mit dem Auto auf die Strasse. Die Bilder entsprachen in etwa denen, die ich auch schon auf der Fahrt nach Dongguan gesehen hatte. Mir ist aber aufgafallen, dass hier in der Gegend viele neue Gebäude, meistens Hotel-Anlagen, in Bau sind. Auf den riesigen Plakaten sieht das ja alles sehr schön aus. Nur stört dann doch wieder die kleine heruntergekommene Siedlung direkt nebanan!? Auch begegneten mir wieder die vielen umgebauten Fahrräder und Traktoren. Zunehmend waren auch mehr und mehr Motoroller zu sehen. Nach einer weiteren 2-stündigen Fahrt erreichten wir unseren zweiten Liefranten an diesem Tag, Polar Bear. Hier ging es um alles was mit Tapes, Klebebändern etc. zu tun hat. nachdem Joanne ihre Samples ausgesucht und wir über Bestellmengen diskutiert haben, wurden wir wieder zu einem Fabrik-Rundgang eingeladen. Da es gerade 17 Uhr war, befand sich das Personal beim Abendessen (in der Fabrik wird Tag und Nacht gearbeitet). Jeder schaute sich nach uns um, als wir den Speiseraum durchkehrten. Leide standen so auch die Maschinen still und wir konnten nicht miterleben, wie ein Klebeband entsteht. Dann sassen wir auch scon wieder im Auto auf dem Weg zurück zum Flughafen in Shanghai. Ziemlich müde von der vielen Fahrerei war ich wiedereinmal froh, mir eine Dicke Jacke gekauft zu haben. Meine 3 Begleiterinen froren allesamt. 3 Stunden am Flughafen rumzubringen war nicht gerade einfach. So gab es dort Abendessen und dann warten auf die Boardingzeit. An schlafen/schlummern war nicht zu denken, denn die Durchsage ging ununterbrochen und kündigte Abflüge und Ankünfte an. Mit Karen hatte ich dann noch ein anregendes Gespräch über die Arbeit. Nchdem sich herausstellte, dass sie schräg gegenüber von Nadine am Schriebttisch sitzt, bat ich Sie noch, ihr liebe Grüße auszurichten. Irgendwie war es schon schade, dass ich in Shanghai bin und doch keine Zeit und Möglichkeit hatte Vera und Nadine zu besuchen. So döste ich ein wenig vor mir hin, schaute irgendwelche sinnlosen Sendungen auf dem Monitor vor mir, als plötzlich eine entsetzte Stimme hinter mir rief: JEANETTE????? Wow, das gabs nicht, da stand Nadine vor mir! Wir waren beide total baff. Der Zufall wollte es, dass wir beide im selben Flieger von Shanghai nach Ningbo saßen. Sie hatte dort am nächsten Tage 5 Lieferantenbesuche anstehen. Auch hatte man uns ins gleiche Hotel einquatiert. Nach einem 45minütigen Flug und nochmal 30minütigen Autofahrt erreichten wir das Portman Plaza Hotel in Ningbo. Nadine war noch nicht da, so hinterliess ich ihr eine Nachricht. 15 Minuten später stand sie dann vor meiner Tür und wir entschlossen uns kurzer Hand um 23:30 noch rüber in den Massage-Tempel zu gehen. Wir genehmigten uns eine 1-stündige Chinese-Style-Massage, die uns beiden sehr gut tat. Danach schlief ich wieder wie eine Prinzessin.

Am nächsten morgen sah ich die anderen noch kurz in der Lobby, winkte Nadine nochmal zu und ging zum Frühstück. Ich entschied mich wieder fürs westliche: Rührei und Obstsalat mit Joghurt. Ach ja, und einen Kaffee. Dann ging es auch für uns los und wir wurden vom Lieferanten abgeholt uns in die Fabrik gebracht. WOW! Das war mein erster Eindruck. Nach einer kurzen Vorstellung des Unternehmens (162.000qm Produktionsfläche, zwischen 5.000 und 6.000 Angestellte) und einem Rundgang durch die beeindruckenden Produktionshallen, ging es in den *Showroom*. Hier fiel es Joanne sichtlich schwer, eine Auswahl zu treffen. Schreibinstrumente sind nunmal doch nicht einfach nur Schreibinstrumente. Nachdem dann das geschäftliche geregelt war und wir noch ein Foto vor dem riesigen Willkommens-Banner gemacht haben, ging es wiedermal zum Essen. Dann mussten wir auch schon los zum Flughafen. Ningbo war das erstemal eine Stadt in der ich sehr viel Grün gesehen habe. Und, ich musste ein wenig seufzen, wir hatten strahlend blauen Himmel, mit Sonnenschein und ein paar Schäfchenwolken. Auf meine Frage hin, ob ich das in Hong Kong auch mal erlebe, meinte Yokie: ja klar, im Moment ist nunmal Frühling, da ist es immer so bedeckt. Ich bin guter Hoffnung, denn der Himmel in Ningbo zeigte mir, was ich in Hong Kong doch vermisse. Auf dem Weg zum Flughafen (wir wurden vom Lieferanten gefahren) passierte an einer Ampel ein Unfall: direkt neben uns fuhr ein LKW auf einen PKW auf. Wow, das krachte. Meine Familie weiss, was da in mir für Erinnerungen aufkamen. Unser Fahrer stieg aus, diskutierte kurz mit beiden Fahrern und bekam dann vom PKW-Fahrer einen Zettel in die Hand gedrückt. Wir fuhren weiter. Nach kurzem wundern klärte er uns auf: des PKW gehörte auch zu BEIFA und war ebenfalls auf dem Weg zum Flughafen um einen Kunden abzuholen. Das hat das netterweise unser Fahrer übernommen.

Am Flughafen angekommen wurden wir erstmal angemotzt, dass wir zu spät seien für den Check-In. Das verstanden wir nicht, wurde der Flug doch letzte Woche noch verschoben. Die Dame erklärte uns dann widerwillig, dass sie die Kontrolle verlieren würde, wenn jeder später kommen würde und machte uns im Anschluss noch darauf aufmerksam, dass der Flug verspätet sei und man noch nicht sagen könne, wann er überhaupt losgeht. So verbrachten wir 3 weitere Stunden auf dem Flughafen in ningbo, bevor es dann endlich wieder nach Hong Kong ging. Um 21 Uhr war ich dann endlich wieder zu Hause.

Fazit: Viel Fahrerei für geringen Aufwand, was ist Ningbo - eine Stadt die sich sehr schnell entwickelt, blauer Himmel ist was tolles, ich möchte in China nicht Autofahren ....

 

7.4.07 08:30, kommentieren

Aberdeen und Lamma Island 06.04.2007

Hier geht gerade die totale Poolparty: von 14-18 Uhr. Dann schliesst der pool und die Party ist auch rum. Die Live-Musik höre ich bis hier oben, bei den großen Verstärkern und Boxen auch kein Wunder. Die Chinesen sind aber auch verrückt ...

Gestern sind wir dann nach Aberdeen gefahren. Der ehemalige *kleine Dufthafen* hat sich weit entwickelt. Nach einem kurzen Spaziergang an der Promenade vorbei an den vielen Booten, Dschunken und Sampans (kleinere Transportboote, deren Mittelteie durch einen röhrenartigen Überbau gestützt werden) entschieden wir uns kurzerhand mit der Fähre nach Lamma Island rüberzufahren.

Lamma Island ist eine der Outlying Islands, mit 13,5 qkm drittgrößte Insel Hong Kongs. Da sich viele Reisende hier niederliessen und Restaurantes eröffneten gilt Lamma Island noch heute als Aussteigerinsel. In Yung Shue Wan legte die Fähre an und das erste was einem ins Auge sticht sind 3 riesen Schornsteine. Laut Reiseführer das Kohlekraftwerk. Lässt man seinen Blick dann weitergleiten findet man entlang der schmalen Hauptstrasse viele kleine Restaurantes die dazu einladen sich niederzusetzen und frischen Fisch zu geniessen. Das taten wir dann auch und nach kurzem Überlegen haben wir uns für Hummer entschieden. Die Auswahl war dann garnicht so einfach. Am Ende wurden uns dann 2 verschieden große präsentiert und der Preis (Marktpreis abhängig) entschied schlussendlich, welcher in den Kochtopf hüpfen durfte. Lecker angerichtet sahen wir ihn dann wieder und er war schnell verspeist. Ich muss dazu sagen, dass es zwar gut geschmeckt hat, aber ich würde auch ohne auskommen. Gut gestärkt sind wir dann auf die Wanderung gegangen. Die Strasse führte erstmal durch den kleinen Ort vorbei an vielen kleinen Fischläden, Schmuckgeschäften etc. Und dann ging es in die Natur. Ziel war Sok Kwu Wan, am Mittelpunkt der Insel gelegen. Vorbei an Palmen, Bananenstauden und Avokado-Bäumen erreichten wir zunächst Hung Shing Yeh Beach. Als Attraktion ausgezeichnet, fanden wir hier einen sehr sehr kleinen Strand vor, auf dem es nur so von Chinesen wimmelte. Nur im Wasser war kein Mensch zu entdecken. Nach einer kurzen Pause (Antje mag die Toiletten unterwegs, sie ziehen sie magisch an) ging es dann weiter bergauf. Oben angekommen hatten wir wieder eine wunderbare Aussicht. Auch war Sok Kwu Wan von hier zu sehen, vielmehr die vielen Flosse des Fischervolkes, auf denen Sie wohnen. Also ging es weiter, diesmal bergab. Auffällig war, dass hier eine Menge Leute unterwegs waren, in beide Richtungen. So musste man aufpassen nicht vom Weg abzukommen und den Berg runterzurollen. In Sok Kwu Wan gibt es einen Tempel, auf den wir uns schon freuten. Dort angekommen waren wir von dem Anblick des Tin Hau Tempels doch sehr enttäuscht. Auch hier gab es wieder viele Fischrestaurantes, wo man sich den Fisch noch selbst aussuchen kann. Nach der ca. 2 stündigen Wanderung haben wir uns dann wieder brav an der Schnellfähre angestellt, die uns nach Central auf Hong Kong Island zurückgebracht hat. Von hier dann noch ein letztes Mal auf die Fähre nach Hung Hom und dann hatte ich für diesen Tag eindeutig genug von Wasser und schaukelnden Booten. Ich freute mich riesig auf die Badewanne. Danach war ich dann auch leider nicht mehr für einen Abend in Lan Kwai Fong zu bewegen. Viel lieber verbrachte ich den Abend mit Ronny im Skype ...

7.4.07 09:34, kommentieren

Ich wünsche nun allen ein schönes, ruhiges und erholsames Osterfest!

Seid fleissig dabei alle Ostereier zu suchen und denkt ab und an an mich. Ich bin in Gedanken bei Euch!

Ach ja, solltet ihr einen Goldhasen von Lindt kriegen, geniesst ihn. Hier in Hong Kong kostet der kleinste € 4,50. Da steckt bestimmt die Hasenmafia dahinter!

Lasst es euch gut gehen, 

Jette

7.4.07 13:51, kommentieren

Regenzeit

Dienstag abend, 23 Uhr. Ich bin gerade fertig geworden mit dem Beschriften und Hochladen der Bangkok-Bilder. Ja, letztes Wochenende habe ich mich mit der Gruppe Trainees einfach in den Flieger gesetzt und bin nach Thailand geflogen. Der Reisebericht wird in Kürze folgen, versprochen.

Seit 2 Tagen regnet es in Hong Kong! Gestern morgen habe ich schon verschlafen. Jedoch durfte ich nicht ausschlafen, da der Regen so laut ans Fenster prasselte, dass ich davon wach wurde. Zum Glück. Zu meinem Pech jedoch bekam ich dann kein Taxi mehr, und nach einer Stunde des Wartens, wurde ich dann von unserem Firmenfahrer abgeholt und wir sind zum Lieferanten gefahren. Gestern abend habe ich mir dann endlich nen Regenschirm besorgt. Zum Glück. Auch heute gab es wieder sehr starke Regenschauer, gegen 11 Uhr kam sogar eine RED RAINSTORMWARNING. D.h. für uns, weiter arbeiten und im Büro bleiben und für alle die draussen unterwegs sind, einen Unterschlupf finden und in Sicherheit bringen.

Am Sonntag nun soll es auch endlich mit dem Besuch des Container-Schiffes klappen: Eleonore Maersk.

Das solls heute fürs erste gewesen sein.

Liebe Grüße auch Hong Kong,

Jeanette

1 Kommentar 24.4.07 17:36, kommentieren

Für Ronny

Hallo Schatz,

Ich wollte dir dieses Lied schenken, aber egal wo ich gesucht habe, ich fand es nicht. Daher sollst du es heute hier auf diesem Weg bekommen. Ich will dir damit sagen wie sehr ich dich liebe! 

Have I told you lately that I love you
Have I told you theres no one else above you
Fill my heart with gladness
Take away all my sadness
Ease my troubles thats what you do

For the morning sun in all its glory
Greets the day with hope and comfort too
You fill my life with laughter
And somehow you make it better
Ease my troubles thats what you do
Theres a love thats divine
And its yours and its mine like the sun
And at the end of the day
We should give thanks and pray
To the one, to the one

Have I told you lately that I love you
Have I told you theres no one else above you
Fill my heart with gladness
Take away all my sadness
Ease my troubles thats what you do

Theres a love thats divine
And its yours and its mine like the sun
And at the end of the day
We should give thanks and pray
To the one, to the one

And have I told you lately that I love you
Have I told you theres no one else above you
You fill my heart with gladness
Take away my sadness
Ease my troubles thats what you do
Take away all my sadness
Fill my life with gladness
Ease my troubles thats what you do
Take away all my sadness
Fill my life with gladness
Ease my troubles thats what you do

28.4.07 09:26, kommentieren